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Viel Pech bei der U18 SDEM

In Heilbronn fanden die Süddeutschen Einzelmeisterschaften der U18 statt und die standen unter keinem guten Stern. Oskar Klingler -90 Kg kämpfte in einem zweiergruppen Modus, d.h. es gab zwei Gruppen, jeder kämpft gegen jeden innerhalb seiner Gruppe und die ersten Zwei jeder Gruppe kommen ins Halbfinale. Der Judoschulenathlet hatte zwei Gegner denen er körperlich unterlegen war und verlor zweimal. Belegte aber trotzdem Platz 5.

Julika Tietgen -52 Kg erwischte einen guten Start und gewann durch einen Haltegriff gegen Karin Graml vom TSV Unterhaching. Mit einem Innenschenkelwurf verlor sie ihre zweite Begegnung gegen Lara Schweikert vom DJK Aschaffenburg. In der Trostrunde bezwang die Athletin der Leonberger Judoschule Saimi Arrue vom JSV Tübingen mit einem Innenschenkelwurf, bevor Tietgen von Isabell Kurkov vom JSC Heidelberg aus dem Turnier geworfen wurde. Platz 7 für Tietgen.

Das größte Pech hatte Coco Baur -70 Kg, die erst letztes Jahr von einem Kreuzbandriss genesen ist und auf Grund ihrer guten Leistungen im zweiten halben Jahr 2023 in die Nationalmannschaft berufen wurde. Sie stand nach zwei schnellen Siegen über Jule Simon von der TSG Backnang und Natyra Hyseni vom JZ Heubach im Finale. Coco Baur agierte zu vorsichtig gegen Hannah Müller vom JZ Heubach, Müller nutzte einen schwachen Angriff der Trainerstochter konterte den, Baur stütz sich ab und kugelt sich bei der Aktion den Ellenbogen aus, dabei wurde ein Muskel und alle Bänder angerissen. Das bedeutet wieder einen Ausfall von mindestens 3 Monaten. Ein Start bei der EM und WM sind jetzt nicht mehr sicher.









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