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Drei Athleten, drei Deutsche Meister

Aktualisiert: 22. Apr.

Am Samstag starteten Toralf Kummelt, Ingo Schäfer und Roman Baur bei den Deutschen Veteranenmeisterschaften am Nürburgring. Baur startete gleich um 9 Uhr morgens als erster der Dreien ins Turnier. Baur hatte in der Kategorie M6 (55-59 Jahre) -81 Kg vier Gegner. Alexander Kirschweng vom PSV Trier war sein erster Gegner. Kirschweng konnte 45 Sekunden mithalten, bis er durch eine Vor-Zurück-Kombination von Baur auf den Rücken geworfen wurde. Antonio Ling vom Brühler TV schaffte es auch nicht länger. Mit einem Selbstfallwurf und einem Haltegriff gewann Baur seine zweite Begegnung. Sein dritter Gegner trat wegen einer Verletzung nicht an und somit entschied die letzte Begegnung über Gold. 30 Sekunden brauchte der Leonberger Judoschulenbesitzer für Andreas Granderath von der Homburger TG, eine Innensichel brachte den Homburger zu Fall und mit einem Haltegriff sicherte sich Baur die Goldmedaille.

Ingo Schäfer war als nächster dran. In der Kategorie M5 (50-54 Jahre) -73 Kg waren 8 Kämpfer gemeldet. Schäfer gewann seine erste Begegnung nach 45 Sekunden gegen Helmut Eckardt von der Büdinger TG mit einer Kontertechnik. Mit einem Fußwurf schickte er seinen zweiten Gegner Mitsuru Murata vom SC Lotos Berlin nach 50 Sekunden von der Matte. Im Finale wurde Schäfer etwas mehr von Stefan Koppe vom Braunschweiger JC gefordert. Nach zwei Minuten hatte Schäfers Gegner drei Strafen und verlor damit den Kampf. Die zweite Goldmedaille für die Judoschule.

Toralf Kummelt M2 (35-39 Jahre) -73 Kg stand, auf Grund des guten Abschneidens seiner Trainingspartner, etwas unter Druck. Aber er hielt dem Stand. Kummelt hatte sieben Gegner in seiner Gruppe. 20 Sekunden brauchte der Judoschulenathlet für Thomas Strasser vom JC Marbach. Mit einem Schulterwurf und einem Haltgriff startete Kummelt in seine Gruppe. Das Halbfinale gegen Nikolaj Kim vom JC Bad Ems war sein schwerster Kampf. Nach drei Minuten stand es unentschieden und die Kampfrichter mussten entscheiden welcher Athlet der aktivere war und sie entschieden sich für den Leonberger. Im Finale war es dann wieder etwas entspannter. Kummelt ging mit einer Selbstfalltechnik in Führung und beendete nach knapp zwei Minuten den Kampf mit einer Kontertechnik und sicherte sich und dem Judoschulenteam die dritte Goldmedaille.




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